Franziska Kopitzsch, 1981 geboren in Leipzig, studierte nach dem Abitur an der TU Berlin Soziologie mit technikwissenschaftlicher Richtung und den Schwerpunkten Gesundheitsmedizin und Organisationsentwicklung. Nach dem Studium arbeitete sie als wiss. Mitarbeiterin an der Uni Augsburg in der bayerischen SAPV-Studie „Struktur- und Prozesseffekte der SAPV in Bayern“ bei Prof. Werner Schneider.
Von 2013-2016 leitete sie die Charta-Geschäftsstelle und die Erarbeitung der Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie aus einer Allianz von mehr als 50 Organisationen und wesentlichen Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.
Ab 2016 leitete sie die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (Träger: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, Bundesärztekammer und Deutscher Hospiz- und PalliativVerband) und seit 2019 arbeitet sie auch als systemische Prozessberaterin und berät beim Auf- und Ausbau von reg. Hospiz- und Palliativnetzwerken.
Seit 2022 ist sie Geschäftsführerin vom Bundesverband Kinderhospiz e.V. und ab 2024 auch Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Kinderhospiz. Im gleichen Jahr absolvierte Sie ebenfalls die Zusatzbezeichnung Kinderschutzfachkraft.
Die Angebote der Kinder- und Jugendhospizarbeit haben sich in den vergangenen Jahren als feste Bestandteile des Gesundheits- und Sozialsystems in unserer Gesellschaft etabliert. Mit Expert:innen unterschiedlicher Bereiche schauen wir zurück mit der Frage: „Wie hat sich die Kinder- und Jugendhospizarbeit in den vergangenen Jahren entwickelt?“, analysieren die Gegenwart und stellen uns gemeinsam mit den Teilnehmer:innen u.a. den folgenden Zukunftsfragen: „Sind wir noch für die Kinder und jungen Menschen und deren Familien erreichbar?“, „Wie gelingt der Übergang in weitere Angebote der Hospizarbeit und Palliativversorgung?“, „Was sollen die Anbieter von Kinder- und Jugendhospizangeboten (noch) alles leisten?“, „Wo endet der Auftrag der Kinder- und Jugendhospizarbeit?“, „Wie gelingt in Zeiten knapper Ressourcen eine gelungene Kinder- und Jugendhospizarbeit?“, „Wie können wir weiterhin Selbsthilfe stärken?“, u.v.m....
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