Dipl.-Pädagogin; Verhaltenstherapeutin für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene; seit 2015 als Bildungsreferentin in der Deutschen Kinderhospizakademie des Deutschen Kinderhospizverein e.V. beschäftigt und zuständig für die Planung, Organisation und Durchführung sowohl von Seminarangeboten für ehrenamtlich Mitarbeitende der Kinder- und Jugendhospizarbeit bundesweit als auch von qualifizierten Vorbereitungskursen für ehrenamtlich Mitarbeitende in der Deutschen Kinderhospizakademie.
Apps im Kontext von Pflege und Behinderung: Ein Austausch über die Bedarfe pflegender Eltern und den Herausforderungen und Möglichkeiten, KI als hilfreiches Werkzeug einzusetzen.
Apps, die im Rahmen der Selbsthilfe von Menschen mit Beeinträchtigungen bzw. deren An- und Zugehörigen, Mediziner*innen, Therapeut*innen usw. genutzt werden können, basieren auf Datenbänken, die häufig mit Hilfe von KI erstellt und aktualisiert werden. Der Einsatz von KI im Kontext der sozialen Arbeit wird skeptisch beäugt.
In den vergangenen zwei Jahren erschien die App ‚unrare me‘ des Kindernetzwerks als erste KI unterstütze Social media App für Menschen mit seltenen und/oder chronischen Erkrankungen und Behinderungen. Daneben gibt es ‚Suse hilft‘ eine App für Mädchen und Frauen mit Behinderungen und viele weitere.
Der Sozialwissenschaftler Julian Löhe bietet einen Einstieg in das Thema KI und stellt umfangreiche Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen für die Soziale Arbeit dar. Wie kann KI die Soziale Arbeit bereichern, ohne dabei die menschliche Integrität und professionelle Verantwortung aus den Augen zu verlieren? Außerdem berichtet eine Mutter darüber, wie aufwendig die Erstellung einer App ist, die nach Fertigstellung die Bedarfe pflegender Eltern abbilden soll und was sie veranlasst hat, sich dieser umfangreichen Aufgabe zu stellen.
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