Gestern waren wir zu Gast beim Bundesministerium für Gesundheit – mit klaren Forderungen und konkreten Anliegen im Gepäck.
Unser Ziel: Junge Menschen mit lebensverkürzender Erkrankung und ihre Familien finanziell und rechtlich spürbar zu entlasten.
Denn diese Familien kämpfen nicht nur täglich gegen die Erkrankung. Sie kämpfen auch gegen ein System voller bürokratischer Hürden:
▪️ Pflegegeld, das ausgesetzt wird, wenn ein Kind im Hospiz ist
▪️ Pflegebudgets, die nicht flexibel genutzt werden dürfen
▪️ Versorgungsleistungen, die teilweise nur noch per Gerichtsbeschluss gesichert sind
Das darf so nicht bleiben. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Für diese Veränderungen haben sich Thorsten Hillmann (Leiter Deutsche Kinderhospizakademie, Deutscher Kinderhospizverein e.V.) und Franziska Kopitzsch (Geschäftsführung Bundesverband Kinderhospiz e.V.) gestern gemeinsam eingesetzt.
Wir bedanken uns beim Bundesministerium für Gesundheit für die Einladung und das anregende Gespräch.
Foto (v.l.): Lena Schmitt (Vorstand BVKH e.V.), Thorsten Hillmann (Leitung Deutsche Kinderhospizakademie), Katja Kohfeld (Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit) und Franziska Kopitzsch (Geschäftsführerin BVKH e.V.).