Tag des Testaments 2026

Klarheit schaffen, persönliche Wünsche festhalten und selbst bestimmen, was mit dem eigenen Nachlass passieren soll – auf genau dies macht der heutige „Tag des Testaments“ aufmerksam.
Eine Person pflanzt einen kleinen Baum in den Boden, während sie ihn vorsichtig mit Erde umgibt. Der Fokus liegt auf den Händen, die die Erde festdrücken, und dem frischen Pflänzchen. Im Hintergrund ist eine grüne Wiese zu sehen.

Wenn Menschen ihr Testament verfassen, geht es um mehr als juristische Fragen. Es geht um Werte, Verantwortung und die Überlegung, was über das eigene Leben hinaus Bestand haben soll. Gerade Menschen, die keinem aus ihrem näheren Umfeld die Abwicklung aller Angelegenheiten überantworten möchten, stellen sich oft die Frage, wer sich später einmal verantwortungsvoll um alles kümmern wird. Immer häufiger fällt dabei die Entscheidung, eine gemeinnützige Organisation zu bedenken. 

Wer sich entschließt, den DKHV e.V. zu benennen, hinterlässt mehr als Vermögen: Es ist ein Zeichen von Vertrauen − und ein Erbe oder Vermächtnis, das weiterwirkt. Der DKHV e.V. ist als gemeinnützige Organisation von der Erbschaftsteuer befreit − der Nachlass kommt damit vollständig dem guten Zweck zugute. Neben rechtlichen und organisatorischen Aspekten kann eine Nachlassabwicklung ein sensibler und emotionaler Prozess sein, denn der Kontakt zu trauernden Angehörigen ist häufig gegeben. Entsprechend wichtig sind Einfühlungsvermögen, Diskretion und ein respektvoller Umgang mit dem Lebenswerk der verstorbenen Person. 

Wer sich mit dem Thema Nachlassgestaltung auseinandersetzen möchte oder Fragen zum gemeinnützigen Vererben hat, kann sich unverbindlich auf unserer Webpage Nachlass informieren.

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