Ende April trafen sich 15 Eltern aus ganz Deutschland im Haus der Kinderhospizarbeit in Olpe – begleitet von Caroline Schirrmacher-Behler, Ansprechpartnerin für Eltern im DKHV e.V., und Larissa Engelhardt, Referentin für Inhalte und Entwicklung. Gemeinsam tauschten sie sich aus, teilten Erfahrungen und gingen der Frage nach:
Wo im Alltag braucht es Mut?
Ob 24-Stunden-Pflege, ungewisse Prognosen oder das Zulassen von Erinnerungen – der Alltag der Eltern erfordert Mut in unterschiedlichen Ausprägungen. Und dennoch wurde deutlich: Für ihr Kind mutig zu sein, ist selbstverständlich. Für sich selbst Mut zu finden, dagegen oft eine Herausforderung.
Gemeinsam packten die Eltern einen „Mutmach-Rucksack“: Was gibt mir Kraft? Was unterstützt mich? Die Antworten waren vielfältig: Schlaf, Natur, Freundschaften, Glaube – aber auch die Unterstützung durch Nachbarn, Therapeut*innen und die Begleitung durch die Kinder- und Jugendhospizarbeit. ✨
Auch am zweiten Tag stand die Frage im Mittelpunkt, wie die Kinder- und Jugendhospizarbeit stärken kann. Besonders hervorgehoben wurden:
- das starke Netzwerk
- verlässliche Ansprechpartner*innen im DKHV e.V. und die Angebote der Deutschen Kinderhospizakademie
- die wertvolle ehrenamtliche Begleitung
Die Selbsthilfe, der Austausch untereinander, das Gefühl, nicht allein zu sein.
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