LEISTUNGEN

1.

Interessensvertretung unserer Mitglieder

Wir vertreten die Interessen und Rechte unserer Mitglieder in der Öffentlichkeit als auch gegen-

über Gesetzgebungsorganen, Verwaltungen, Unternehmen und Wirtschafts-und Sportverbänden auf nationaler, europäischer und internationaler Ebenedurch intensive Analysen und Auswertungender Branchesowie in intensiver Zusammenarbeit mit anderen Verbänden. Zusätzlich stehen wir unseren Mitgliedern bei rechtlichen Fragen oder im Krisenmanagement zur Seite.

3.

Sicherstellung von Qualitäts- und Sicherheitsstandards


Wir fördern die langfristige und sinnvolle Sicherstellung von Qualitäts- und Sicherheits-standards in der Branche, indem wir bei deren Weiterentwicklung aktiv unter Rücksprache mit unseren Mitgliedern und unter Einbezug ihrer Daten und Analysen mitarbeiten.

Zudem vertreten wir unsere Mitgliedshallen in Normenausschüssen und vergleichbaren Projekt-gruppen und Ausschüssen.

Dazu analysieren wir unter anderem Daten für Unfallstatistiken, sammeln eigene Daten in hochfrequentierten Hallen und werten best-practice Beispiele unserer Mitglieder aus.

5.

Informations- und Erfahrungsaustausch


Wir bieten unseren Mitgliedern ein großes Netzwerk an Kletter- und Boulderhallenbetreibern sowie Kontakte zur Kletter- und Sportindustrie.

Durch den relevanten und gezielten Informations- und Erfahrungsaustausch unter unseren Mitglieder bilden wir eine fundierte Grundlage, um sinnvolle und sichere Standards zu entwickeln, am Markt mitzuwirken,  neue und innovative Ideen für Kletterhallenbetreiber zu erarbeiten, wirtschaftliche Faktoren zu erkennen und damit eine zukunfts-trächtige Basis für Klettern und Bouldern an künstlichen Anlagen zu erschaffen und zu erhalten.
Durch unsere gemeinsame strategische Themen-entwicklung und Koordination fördern wir die Effektivität der angeschlossenen Mitglieder und letztendlich auch die Wirtschaftlichkeit unserer Kletterbetriebe. Im Vordergrund steht dabei immer der Klettersport und dessen zukunftsträchtige Förderung.


 

7.

Der Kletterhallenverband aktuell


KLEVER repräsentiert aktuell über 100.000 m2 Kletterfläche mit seinen Mitgliedern. Diese Hallen werden jährlich von über 1,5 Millionen Besuchern genutzt, die Zahlen steigen stetig. Zusätzlich zu sicherheitsrelevanten und wirtschaftlichen Faktoren, die Kletterhallenbetreiber stets im Auge behalten müssen, erwartet der modernen KletterInnen und BoulderInnen zu Recht, täglich ein interessantes Indoorkletterangebot inklusive weiterer Angebote nutzen zu können. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, sind rund 1000 Mitarbeiter in unseren Mitgliedsunternehmen beschäftigt, um unseren Sport zukunftsträchtig voran zu treiben.

Dazu gehören neben hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards eine fundierte und transparente Ausbildung der kletternden Kunden, Aus- und Fortbildungen für Hallentrainer, die sich an pädagogischen Grundlagen orientieren aber sich auch an aktuelle und sich ändernde Sicherheitsstandards halten, geschultes Hallenpersonal sowie ansprechende, abwechslungsreiche Routen und Boulder. Wir unterstützen unsere Mitglieder in ihren Belangen und sorgen uns um eine wirtschaftliche und nachhaltige Zukunft des Klettersports an künstlichen Anlagen und agieren stets in enger Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern.


 

2.

Einheitliche, transparente Aus-und Weiterbildungen

Wir haben mit einem erfahrenen Lehrteam und dem Einbezug unserer Mitglieder ein einheitliches Ausbildungskonzept geschaffen, dass sowohl die Aus-und Weiterbildung der KLEVER Kletter-und Bouldertrainer umfasst sowie eine aufeinander aufbauende, einheitliche und transparente Toprope-und Vorstiegsausbildung für Kinder und Jugendliche sowie für Erwachsene beinhaltet. Dies hat den Vorteil, dass Kletterhallenbetreiber eine fundierte Ausbildung ihrer Trainer gewährleisten können im Sinne der Qualitäts-sicherung und der Sicherheit in ihren Hallen.

So kann eine qualitativ hochwertige Ausbildung der Kletterneueinsteiger gewährleistet werden. Zum anderen müssen Betreiber im Falle eines Unfalls Antworten zu Fragestellungen nach

deren Trainerausbildung und deren Qualifizierung geben können.

Dies ist nur nachvollziehbar möglich, wenn die entsprechenden Trainer eine kompetente und einheitliche Ausbildung nachweisen können, deren Inhalte transparent sind und von Fachkräften erarbeitet wurden

4.

Strategische Themenentwicklung und Koordination


Wir erarbeiten relevante Informationen und Themenbereiche aus der Branche auf, die unseren Mitgliedern regelmäßig zur Verfügung gestellt werden.

Dazu gehören die Unterrichtung über die Ergebnisse der verbandspolitischen Vertretung im nationalen und internationalen Bereich, ein steter Informations- und Erfahrungsaustausch in den relevanten Themenbereichen unter den Mitgliedern sowie aktuelle Informationen zum Stand der Technik, best-practice Beispiele oder Studien unserer Mitglieder.

Zusätzlich erstellen wir in Kooperation mit dem DAV eine jährliche Unfallstatistik, aus der sich neue Erkenntnisse zur Prävention von Unfällen ergeben und entsprechende Empfehlungen erläutert werden.
Darüber hinaus halten wir Kontakt und vertreten die Interessen unsere Mitglieder in der Industrie und leisten Lobbyarbeit in Kooperation mit anderen Verbänden.e hinzu oder verbinden Sie Datenquellen aus Ihrer Kollektion.

6.

Wettbewerbsverzerrung durch Vereinssport 


Das Thema der Wettbewerbsverzerrung durch den DAV hat den Kletterhallenverband KLEVER in die Medien gebracht.

Inhaltlich geht es bei dieser Thematik darum, dass auch große, als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb geführte Kletter- und Boulderhallen des DAV durch öffentliche Subventionen und steuerliche Vorteile beim Betrieb geniessen.

Dazu gehören zum Beispiel Umsatzsteuerver-günstigungen, Vorteile bei Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, Lohnsteuer, geringere Pacht und damit einhergehend eine potentielle Verbesserung der Wettbewerbssituation gegenüber Kletter- und Boulderhallen, die nicht vom DAV geführt werden. Wir als Kletterhallenverband setzen uns dafür ein, dass als Konsequenz eine Auslagerung des Betriebs von Kletteranlagen aus dem ideellen Bereich des DAV in einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb stattfinden soll.

Wir fordern damit gleiche Bedingungen für alle Hallen und möchten damit die Investitionen von privat geführten Kletter- und Boulderhallen schützen.

 

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