Kürzlich war es wieder so weit: Supervisor Markus Wibbeke war zu Gast und lud unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem geschützten Austausch ein.
Der Raum, der in der Supervision entsteht, soll es ermöglichen, Erlebtes zu reflektieren, neue Perspektiven zu gewinnen und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.
Umso mehr freut es uns, dass das Angebot immer wieder gerne als Unterstützung angenommen wird – weil es Halt gibt und stärkt.
Das zeigt: Die persönliche Weiterbildung endet in der ambulanten Kinderhospizarbeit nicht mit dem Qualifizierungskurs! Bei uns entstehen immer neue Möglichkeiten, an den eigenen Aufgaben zu wachsen.
Davon profitieren nicht nur unsere engagierten Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, sondern auch diejenigen, die im Zentrum unseres Auftrags stehen:
die Familien, die wir begleiten. 💚