Während ihres wöchentlichen Familienbesuchs nutzt Irmgard ein Kommunikationsmittel, das in der ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit eine wichtige Rolle spielt: die Sinneswahrnehmung.
Über Sinnesreize können nämlich intensive Kontakte entstehen – auch dann, wenn die körperlichen und geistigen Fähigkeiten eines Kindes stark eingeschränkt sind.
Sinnliches Erleben kann Freude bereiten, Trost spenden und Ängste lindern – etwa durch Berührung, Düfte oder Musik.
Damit unsere ehrenamtlichen Begleiter*innen darin geschult werden, ist die Förderung der Körperwahrnehmung ein fester Bestandteil unseres Qualifizierungskurses.
Möchtet ihr noch mehr über uns und unsere Arbeit wissen? Dann freuen wir uns, wenn ihr wieder vorbeischaut! Einen weiteren Steckbrief aus unserem Team haben wir nächsten Freitag für euch!