Kinderhospizarbeit ist auch Bildungsarbeit. Deshalb freuen wir uns immer wieder über Schulen, die uns dazu einladen, in ihren Klassen über die Arbeit eines ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes zu berichten.
Mit diesem Auftrag waren wir zum Wochenabschluss im Soester Börde-Berufskolleg zu Gast. Hier trafen wir auf rund 20 angehende Erzieherinnen und Erzieher, die sich derzeit mit den Themen Sterben, Tod und Trauer im Kita-Alltag beschäftigen.
Termine wie diese sind für uns sehr wichtig: Sie sensibilisieren für die Lebenssituation von Familien mit lebensverkürzend erkranken Kindern, tragen unser Angebot in die Breite und machen deutlich, wofür es die ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit zu unterstützen gilt.
Wir bedanken uns bei allen, die uns bei unserem Besuch im Börde-Berufskolleg ihr offenes Ohr geschenkt haben und freuen uns über die große Aufmerksamkeit und das rege Interesse!
Beim heutigen Lippetaler Fahrradthon waren wir gleich in zweifacher Hinsicht präsent – an unserem traditionellen Infostand in Schoneberg und erstmalig…