Gemeinsam Räume gestalten

Räumlichkeiten des AKHD Rheinbach werden Dank tatkräftigem Einsatz unserer ehrenamtlich Mitarbeitenden immer schöner!
Eine Person malt mit einem Pinsel grüne Blätter auf eine Wand, während sie eine Schablone hält. Im Hintergrund sind stilisierte Baumstämme und weitere grüne Elemente zu sehen. Die Farben sind lebendig und verleihen dem Raum eine frische Atmosphäre.
Zwei Frauen sitzen in einem hellen Raum. Eine Frau hält eine Tasse und isst einen Snack, während die andere etwas auf einem Teller mit einem Lächeln betrachtet. Im Hintergrund ist ein Fenster mit Blick nach draußen zu sehen.
Eine Frau malt an einer Wand einen Baum mit grünen Blättern. Sie trägt ein dunkles, gemustertes Oberteil und hat ihre Haare zusammengebunden. In der Hand hält sie einen Pinsel und arbeitet konzentriert an den Details der Malerei.
Zwei Frauen malen gemeinsam an einer Wand. Die eine sitzt auf dem Boden und hält einen Pinsel, während die andere eine grüne Farbe auf die Wand aufträgt. Im Hintergrund sind ein Baumstamm und grüne Blätter sichtbar. Es sieht nach einem kreativen Wandprojekt aus.
Eine Wandmalerei eines großen Baumes mit einem braunen Stamm und üppigem, grünem Laub. Die Blätter sind in verschiedenen Grüntönen gestaltet. Die Darstellung vermittelt ein Gefühl von Natur und Lebendigkeit.

Das Ehrenamt ist die tragende Säule der Kinder- und Jugendhospizarbeit, absolut unverzichtbar und damit essenziell in der Begleitung betroffener Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener und deren Familien. Wie vielseitig das Ehrenamt bei uns im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rheinbach ist, zeigt die gemeinsame Verschönerungsaktion unserer neuen Diensträumlichkeiten. 

Am vergangenen Wochenende trafen sich Ehrenamtliche des AKHD Rheinbach, um den "Bilderbaum" unseres Dienstes zusammen zu gestalten. Welcher Baum es werden würde, war uns allen klar: natürlich ein Ginkgobaum - ein Symbol der Hoffnung, der Freundschaft und der Anpassungsfähigkeit. Ein Baum, der bis zu 40 Meter hoch und mehr als 1.000 Jahre alt werden kann. Ein Baum, der eine Brückenpflanze ist, weder Nadel- noch Laubbaum. Ein Baum, der als Urvater aller Bäume gilt. Ein Baum, dessen zweigeteilte Fächerblätter als Sinnbild der Freundschaft gelten. 

Ein Ginkgobaum wurde 2015 von Eltern aus der Gründungszeit des Deutschen Kinderhospizverein e.V. als Zeichen der Erinnerung an die verstorbenen Kinder am Stammsitz Olpe gepflanzt. Umrahmt wird er von einem bronzenen Kunstwerk des Hamburger Künstlers Piet Morgenbrodt: Kunstwerk und Baum bilden jetzt eine Symbiose und verbinden sich zu einer Erinnerungsstätte.

Kaum ein Symbol steht also so sehr für die Arbeit des Deutschen Kinderhospizverein (DKHV e.V.) wie das Ginkgoblatt. Wir sind glücklich, dass nun unser eigener Ginkgobaum unsere Räume schmückt und freuen uns darüber hinaus sehr über die schönen und kreativen gemeinsamen Stunden. 

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