Aktuelles AKHD Paderborn-Höxter

Netzwerkarbeit im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Paderborn-Höxter

Gelungenes Treffen am 12.03.2026 bei „Der Paritätische Kreis Höxter“
Fünf Personen stehen vor einem Schild mit der Aufschrift „DER PARITÄTISCHE - KREIS HÖXTER“. Sie lächeln und tragen unterschiedliche Freizeitkleidung. Im Hintergrund sind Fenster und die Fassade eines Gebäudes sichtbar.

Gelungene Zusammenarbeit entsteht durch Austausch und Wissen voneinander. Dabei schafft eine verlässliche Vernetzung klare Wege, erleichtert Abstimmungen, führt Expertisen zusammen und sorgt dafür, dass hilfreiche Angebote schnell gefunden und genutzt werden können.

Für unseren Dienst bedeutet das unter anderem, mit regionalen Fachkräften, Trägern, Kinder- und Jugendhospizen, SAPV-Teams, Kliniken, Pflegediensten, Schulen sowie sozialen Diensten regelmäßig im Gespräch zu bleiben. So werden vorhandene Unterstützungsangebote sichtbarer und Familien können, wenn sie es möchten, davon profitieren. Gleichzeitig können auch wir bei Bedarf auf die fachliche Expertise unserer Netzwerkpartner*innen zurückgreifen.

Damit Vernetzung stattfindet und lebendig bleibt, braucht es persönliche Begegnungen. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das Treffen am 12.03.2026 bei „Der Paritätische Kreis Höxter“. Dort kamen verschiedene Stellen zusammen, die Familien auch bei einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung eines Kindes oder Jugendlichen im Kreis Höxter je nach Kontext begleiten, unterstützen und beraten.

Auf dem Foto sind (von links nach rechts) zu sehen:
Kathrin Jäger (Kreisgruppengeschäftsführung „Der Paritätische NRW“ Paderborn und Höxter)
Cornelia Pätzold (Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe)
Johanna Günther (Koordinationsfachkraft des AKHD PB–HX für den Kreis Höxter)
Ute Teltschik (Verfahrenslotsin Kreis Höxter)
Matthias Daniel (EUTB Kreis Höxter)

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