Gemeinsam für Familien: Frankfurt macht Kinderhospizarbeit am 1o.o2 sichtbar

Der Tag der Kinderhospizarbeit hat erneut gezeigt, wie viel Dankbarkeit, Verbundenheit und Gemeinschaft in unserer Stadt lebt. Zahlreiche Institutionen, Unterstützer*innen und Medien haben diesen Tag mitgetragen und sichtbar gemacht. Gemeinsam setzen wir ein wichtiges Zeichen für junge Menschen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien.

Der Tag der Kinderhospizarbeit am 1o.o2 2026 hat uns eindrucksvoll gezeigt, wie viel Solidarität, Gemeinschaft und echte Verbundenheit in Frankfurt verankert sind. Wir sind zutiefst dankbar für die große Unterstützung und Aufmerksamkeit, die unsere Arbeit an diesem Tag erfahren hat.


Wir danken der Stadt, den Feuerwehren, den freiwilligen Feuerwehren und der Jugendfeuerwehr, der Stadtpolizei, dem Polizeipräsidium Frankfurt, dem Historischen Museum Frankfurt und dem Deutschen Architekturmuseum für ihre wertvolle Beteiligung. Ebenso danken wir den politischen Vertretungen im Frankfurter Römer und im Hessischen Landtag.


Ein besonderer Dank gilt unserem Schirmherrn Tim Frühling sowie dem Hessischen Rundfunk. Die einfühlsamen Beiträge im Maintower‑Magazin und in der Hessenschau – insbesondere der Beitrag über Nele – haben vielen Menschen einen wichtigen Einblick in die Kinderhospizarbeit gegeben und sensibilisiert. Die starke digitale Präsenz haben dazu beigetragen, dass unsere Arbeit an vielen Orten sichtbar wurde.


All diese Gesten zeigen, wie stark die Gemeinschaft in unserer Stadt ist, die Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien und Geschwistern trägt. Wir danken allen, die sich engagiert, unterstützt und mitgewirkt haben. Gemeinsam schenken wir Aufmerksamkeit, Zuversicht und das Gefühl, nicht allein zu sein.

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