Kletterhallen-
verband e.V.

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Pressespiegel

Wettbewerb DAV-Kletterzentren

Wettbewerbsthematik zwischen DAV und gewerblich organisierten Kletterhallen in Deutschland

bei den rund 350 Sektionen des Deutschen Alpenvereins handelt es sich um anerkannte gemeinnützige Vereine. Seit einigen Jahren entdecken immer mehr Sektionen - unter Förderung des Hauptverbandes des DAV - das Hallenklettern als Mitglieds- und Einnahmequelle.

Wie sehr sich die als gemeinnützig anerkannten Sektionen auf diesen Geschäftszweig einstellen und dabei Millionenbeträge investieren zeigen eigene Veröffentlichungen aus dem vereinseigenen Magazin „Panorama“. Das Hallenklettern gewinnt im Vereinsleben des DAV immer mehr an Bedeutung. Mit der zunehmenden Orientierung auf das Hallenklettern wachsen jedoch zweierlei Diskrepanzen: Erstens treten die DAV-Sektionen in direkten Wettbewerb mit den im gleichen Geschäftsfeld agierenden privatrechtlich gewerblich organisierten Kletterhallenbetreibern und Zweitens nehmen sie dabei aufgrund ihrer bisher anerkannten Gemeinnützigkeit vielfältige Subventionen des Staates in Anspruch.

Check and Climb

 

...ist das KLEVER eigene Sicherheitskonzept für Kletteranlagen.
Unsere Flyer und Poster können in der Geschäftsstelle bestellt werden

KLEVER Card

KLEVER Klettertrainer und KLEVER Lehrtrainer sind berechtigt KLEVER Cards auszustellen.

Für die genauen Standards der KLEVER Kletterkurse mit KLEVER Card Ausgabe und das Bestellformular bitte hier klicken:

KLEVER Kursstandards

klevercard

Bestellungen können bei der Geschäftsstelle getätigt werden.
Pro Karte wird eine Schutzgebühr von 1,-€ erhoben.

Die KLEVER-Card dient dem Nachweis einer qualifizierten Ausbildung in einer KLEVER - Mitglieds Halle.

Sie wird in zwei Varianten ausgegeben: Toprope und Vorstieg

KLEVER Cards haben eine lfd. Nr. welche von der Ausgabestelle verwaltet wird. KLEVER Trainer dokumentieren die Kartennummer eigenverantwortlich, so dass nachvollziehbar ist, wer wen wann ausgebildet hat.

Sicherheitsstandards

Manche denken nach. KLEVER denkt vor.

Beim Klettern sind Verletzungen und Unfälle im Vergleich zu anderen Sportarten sehr selten. So soll es auch bleiben.

Unser Ziel ist daher:

  • die Entwicklung von Sicherheitsstandards und die Normierung künstlicher Kletteranlagen